Um uns mental so richtig auf Weihnachten einzustellen und uns darüber
hinweg zu trösten, dass wir das Fest der Liebe in diesem Jahr mal nicht mit unseren
liebsten feiern können, haben zwei Freundinnen und ich ein Angebot der Uni
wahrgenommen und sind zu einem der vielen kostenlosen
Weihnachtskonzerte gegangen.
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Montag, 17. Dezember 2012
Weihnachtskonzert
Die KGU in Weihnachtsstimmung
Um uns mental so richtig auf Weihnachten einzustellen und uns darüber
hinweg zu trösten, dass wir das Fest der Liebe in diesem Jahr mal nicht mit unseren
liebsten feiern können, haben zwei Freundinnen und ich ein Angebot der Uni
wahrgenommen und sind zu einem der vielen kostenlosen
Weihnachtskonzerte gegangen.
Um uns mental so richtig auf Weihnachten einzustellen und uns darüber
hinweg zu trösten, dass wir das Fest der Liebe in diesem Jahr mal nicht mit unseren
liebsten feiern können, haben zwei Freundinnen und ich ein Angebot der Uni
wahrgenommen und sind zu einem der vielen kostenlosen
Weihnachtskonzerte gegangen.
Themen:
Fotos,
Kwansei Gakuin Universität,
Privates,
Winter
Samstag, 15. Dezember 2012
Football
Die Mannschaft der KGU zieht ins nationale Uni-Football Meisterschaftsfinale ein!
Ein Freund von mir hat zwei übrig gebliebene Karten für das Football-Spiel bekommen und mich eingeladen!
Ich habe noch nie vorher Football gesehen, weder im Fernsehen, noch live. Deswegen war das super spannend für mich. Allerdings musste ich mir auch erst mal die Regeln erklären lassen! Ahahaha!
Der Uni-Sport wird an den privaten japanischen Unis, ähnlich wie an den amerikanischen Colleges, sehr ernst genommen. Hier wächst die nächste Generation von Profi-Spielern heran!
Die Kwansei Gakuin Uni-Mannschaft hatte sich schon bis hierhin ins Halbfinale gekämpft und jetzt ging es um den Einzug ins Finale. Ein Heimspiel der Kwansei Gakuin Daigaku FIGHTERS (blau) gegen die Hōsei Daigaku TOMAHAWKS (orange) aus Tōkyō.
Ein Freund von mir hat zwei übrig gebliebene Karten für das Football-Spiel bekommen und mich eingeladen!Ich habe noch nie vorher Football gesehen, weder im Fernsehen, noch live. Deswegen war das super spannend für mich. Allerdings musste ich mir auch erst mal die Regeln erklären lassen! Ahahaha!
Der Uni-Sport wird an den privaten japanischen Unis, ähnlich wie an den amerikanischen Colleges, sehr ernst genommen. Hier wächst die nächste Generation von Profi-Spielern heran!
Die Kwansei Gakuin Uni-Mannschaft hatte sich schon bis hierhin ins Halbfinale gekämpft und jetzt ging es um den Einzug ins Finale. Ein Heimspiel der Kwansei Gakuin Daigaku FIGHTERS (blau) gegen die Hōsei Daigaku TOMAHAWKS (orange) aus Tōkyō.
Freitag, 7. Dezember 2012
Weihnachtsfeier: Ryūgakusei no Tsudoi
「留学生の集い」 (Die "Austauschstudenten-Versammlung")
Jeden Winter veranstaltet die Kwansei Gakuin Universität ein großes Fest für die über 100 Austauschstudenten, deren Gastfamilien und auch die anderen internationalen Studenten! Weil dieses Fest immer im Dezember stattfindet, nennen alle es meist nur "Christmas Party", aber darum geht es eigentlich weniger! Hehehe...
Das Fest fand in der riesigen Festhalle des Takarazuka Hotels statt. Ein pompöser und super schöner Saal, eigentlich viel zu toll um wahr zu sein! Die KGU gibt sich richtig Mühe, um ihr Image zu wahren! Ahahaha!
Jeden Winter veranstaltet die Kwansei Gakuin Universität ein großes Fest für die über 100 Austauschstudenten, deren Gastfamilien und auch die anderen internationalen Studenten! Weil dieses Fest immer im Dezember stattfindet, nennen alle es meist nur "Christmas Party", aber darum geht es eigentlich weniger! Hehehe...
Das Fest fand in der riesigen Festhalle des Takarazuka Hotels statt. Ein pompöser und super schöner Saal, eigentlich viel zu toll um wahr zu sein! Die KGU gibt sich richtig Mühe, um ihr Image zu wahren! Ahahaha!
Montag, 26. November 2012
Die Kwansei Gakuin Grundschule
Ein uni-interner Ausflug für die ganzen Ausländer...! Ahahaha!
Die Kwansei Gakuin Universität ist nicht nur eine private Universität mit mehreren Campus an verschiedenen Standorten, sie enthält auch ein ganzes Netzwerk von privaten Bildungseinrichtungen, die den kompletten Bildungsweg abdecken.
Von Kindergarten über Grund-, Mittel- und Oberschule bis eben zu der Universität und noch weiteren Schulformen gibt es alles, was man braucht, um in Japan durch und durch privat, christlich, und elitär gebildet zu werden. Das natürlich nur, wenn die Eltern sich die Schulgebühren leisten kann und nur, wenn die Kinder die anspruchsvollen Aufnahmeprüfungen bestehen. (Übrigens haben viele, wenn nicht sogar alle privaten Kindergärten und Grundschulen sogar schon Aufnahmeprüfungen! Hoher Leistungsdruck für die Kleinsten? Ach, wo denn?)
Auf jeden Fall hat die Universität eine Woche lang einen Ausflugs-Marathon für alle Sprachkurse der Austauschstudenten ausgerichtet. Das findet wohl jährlich im Wintersemester statt und soll uns Ausländern die bandbreite der Kwansei Gakuin zeigen, und den Schülern die Chance geben, sich interkulturell austoben zu können.
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| Hauseigene Besucher-Puschen |
Von Kindergarten über Grund-, Mittel- und Oberschule bis eben zu der Universität und noch weiteren Schulformen gibt es alles, was man braucht, um in Japan durch und durch privat, christlich, und elitär gebildet zu werden. Das natürlich nur, wenn die Eltern sich die Schulgebühren leisten kann und nur, wenn die Kinder die anspruchsvollen Aufnahmeprüfungen bestehen. (Übrigens haben viele, wenn nicht sogar alle privaten Kindergärten und Grundschulen sogar schon Aufnahmeprüfungen! Hoher Leistungsdruck für die Kleinsten? Ach, wo denn?)
Auf jeden Fall hat die Universität eine Woche lang einen Ausflugs-Marathon für alle Sprachkurse der Austauschstudenten ausgerichtet. Das findet wohl jährlich im Wintersemester statt und soll uns Ausländern die bandbreite der Kwansei Gakuin zeigen, und den Schülern die Chance geben, sich interkulturell austoben zu können.
Sonntag, 4. November 2012
Uni-Festival
新月祭り ("Das Neumond-Festival")
Die Kwansei Gakuin Uni veranstaltet jährlich ein mehrtägiges Uni-Fest, das (offensichtlich) ausschließlich von Studenten durchgeführt wird. Jeder Club der Uni macht es sich zur Aufgabe, ein Projekt, einen Stand, oder einen musikalischen Auftritt zu bieten, um die Leute mit Essen und Unterhaltung zu versorgen. Solche Feste dienen der Eigenwerbung, machen Spaß und sind für die allermeisten Studenten ein Highlight des Uni-Lebens!
Der Name mit dem Neumond (bzw. zunehmender Mond) hängt mit Logo der "KGU" zusammen, bei dem das U wie ein zunehmender Mond gestaltet ist!
Ich hatte mit der Planung und Durchführung des Festes eigentlich nichts am Hut, aber hingegangen bin ich natürlich trotzdem! Vor dem Fest wurde so extrem die Werbetrommel gerührt, dass ich gar nicht anders konnte, als hinzugehen!
Es hat sich auch echt gelohnt!
Die Kwansei Gakuin Uni veranstaltet jährlich ein mehrtägiges Uni-Fest, das (offensichtlich) ausschließlich von Studenten durchgeführt wird. Jeder Club der Uni macht es sich zur Aufgabe, ein Projekt, einen Stand, oder einen musikalischen Auftritt zu bieten, um die Leute mit Essen und Unterhaltung zu versorgen. Solche Feste dienen der Eigenwerbung, machen Spaß und sind für die allermeisten Studenten ein Highlight des Uni-Lebens!
Der Name mit dem Neumond (bzw. zunehmender Mond) hängt mit Logo der "KGU" zusammen, bei dem das U wie ein zunehmender Mond gestaltet ist!
Ich hatte mit der Planung und Durchführung des Festes eigentlich nichts am Hut, aber hingegangen bin ich natürlich trotzdem! Vor dem Fest wurde so extrem die Werbetrommel gerührt, dass ich gar nicht anders konnte, als hinzugehen!
Es hat sich auch echt gelohnt!
Freitag, 13. Juli 2012
Abschiedsparty für das Frühjahrs-Semester 2012
Bye Bye~!
Gestern war die große Abschiedsfeier für alle Austauschstudenten die ihren Aufenthalt hier beendet haben. Die, die noch nicht nach Hause fahren, waren auch alle eingeladen. Ein kostenloses Buffet lasse ich mir natürlich nicht entgehen - aber der Hauptgrund waren NATÜRLICH all die Leute, die ich eventuell nie wieder sehen werde. (XD) Zumindest die allermeisten!
Gestern war die große Abschiedsfeier für alle Austauschstudenten die ihren Aufenthalt hier beendet haben. Die, die noch nicht nach Hause fahren, waren auch alle eingeladen. Ein kostenloses Buffet lasse ich mir natürlich nicht entgehen - aber der Hauptgrund waren NATÜRLICH all die Leute, die ich eventuell nie wieder sehen werde. (XD) Zumindest die allermeisten!
Samstag, 12. Mai 2012
Heiraten an der KGU
An der Kwansei Gakuin Uni kann man sogar heiraten!
Während der Golden Week (der nationalen Feiertags-Woche, die nur wir Austauschstudenten natürlich NICHT frei bekommen haben!), haben wir im Uni-Gebäude dieses Brautpaar beim Hochzeits-Fotoshoot gesehen!
SCHÖÖÖÖN!!!
Das Gebäude der KGU ist aber auch sehr schön. Es gibt eine Kirche/Kapelle, in der man direkt einen Hochzeits-Gottesdienst (oder sowas in der Art...) feiern kann! Aber ich glaube das können nur Leute, die an der KGU studiert haben.
Während der Golden Week (der nationalen Feiertags-Woche, die nur wir Austauschstudenten natürlich NICHT frei bekommen haben!), haben wir im Uni-Gebäude dieses Brautpaar beim Hochzeits-Fotoshoot gesehen!
SCHÖÖÖÖN!!!Das Gebäude der KGU ist aber auch sehr schön. Es gibt eine Kirche/Kapelle, in der man direkt einen Hochzeits-Gottesdienst (oder sowas in der Art...) feiern kann! Aber ich glaube das können nur Leute, die an der KGU studiert haben.
Freitag, 13. April 2012
Tag 3: Der erste Uni-Tag
Neue Uni, neue Leute, alles neu!
An meinem ersten Uni-Tag sollte ich um 8:45 Uhr da sein und musste entsprechend um 6:30 Uhr aufstehen. Das mit dem Schlafen war sowieso so eine Sache, weil meine innere Uhr total durcheinander war! Mitten in der Nacht bin ich einfach aufgewacht und lag für eine halbe Stunde hellwach rum. Unterbewusst lief eben alles noch nach deutscher Zeit… (>_<)
An diesem
Tag habe ich dann auch alle anderen neuen Austauschstudenten getroffen. Insgesamt
sind wir etwa 50 Neuankömmlinge. Zumindest haben wir alle in
einen großen Klassenraum gepasst! Viele sind aus den USA, Australien und so.
Ganz viele auch aus Korea. Aus Deutschland ist neben Harriet und mir noch ein
Student aus Augsburg dabei. An sich verstehe ich mich mit den anderen
Austauschstudenten sehr gut, aber einige sind mir auch total unsympathisch!
An meinem ersten Uni-Tag sollte ich um 8:45 Uhr da sein und musste entsprechend um 6:30 Uhr aufstehen. Das mit dem Schlafen war sowieso so eine Sache, weil meine innere Uhr total durcheinander war! Mitten in der Nacht bin ich einfach aufgewacht und lag für eine halbe Stunde hellwach rum. Unterbewusst lief eben alles noch nach deutscher Zeit… (>_<)
An diesem
ersten Tag wurde ich von der Gastmutti und der kleinen Seshiru zur Uni
gebracht! Der Weg war ziemlich kompliziert und ich wusste nicht, ob ich es
alleine schaffen würde zur Uni zu finden. Naja, notfalls kann man einfach wie
ein Schäfchen der Herde nachlaufen, weil dort alle zur Uni oder zu den
umliegenden Schulen pilgern. Aber an diesem einen Tag hatte ich ja zum Glück
noch die Gastmutti. Als sie mich am richtigen Gebäude abgesetzt hat, hat sich
mich noch mal fest umarmt und mir alles Gute gewünscht~!! (So eine liebe
Gastmutti haben die anderen bestimmt nicht!!!)
An diesem
Tag habe ich dann auch alle anderen neuen Austauschstudenten getroffen. Insgesamt
sind wir etwa 50 Neuankömmlinge. Zumindest haben wir alle in
einen großen Klassenraum gepasst! Viele sind aus den USA, Australien und so.
Ganz viele auch aus Korea. Aus Deutschland ist neben Harriet und mir noch ein
Student aus Augsburg dabei. An sich verstehe ich mich mit den anderen
Austauschstudenten sehr gut, aber einige sind mir auch total unsympathisch!
Gleich am
ersten Tag fand schon gleich der Einstufungstest für den Japanisch-Unterricht statt.
Mein Kopf war voll und leer gleichzeitig! Ich habe ein Bisschen
verkackt, aber das ist nicht so schlimm. Das war ja keine Klausur, sondern ein
Einstufungstest.
Nach den
nervenaufreibenden Tests gab es erst mal ein grooooßes Mittagessen für uns! In
der „Fujita Global Lounge“, einem Saal für internationalen Austausch, wurde
zuerst eine Begrüßungsrede gehalten und dann wurden alle Mitwirkenden
vorgestellt. Das Essen danach war echt gut! (*__*) Wir Studenten konnten uns
unterhalten und austauschen~
Gleich
darauf sind wir wieder in den Klassenraum zurückgegangen. Irgendwie war ich auf
das Folgende gar nicht mental vorbereitet: Als wir wieder in den ersten
Klassenraum zurück kamen, saßen da plötzlich ganz viele Japaner, die unsere
zukünftigen „Nihongo Partners“ werden sollten. Das heißt, dass sich zwei bis
drei japanische Studenten dazu bereit erklären uns doofen Ausländern zu helfen
und sich einmal die Woche mit uns zu treffen, damit wir ein Bisschen
miteinander quatschen und damit unser Japanisch verbessern können.
Tja, nun
kamen wir also in den Raum und es waren 2-3 mal so viele Japaner wie Ausländer
darin versammelt! Nach und nach wurden unsere Namen vorgelesen, und die
Nihongo Partners haben sich gemeldet, damit wir zueinander finden konnten. Ich
habe zwei Nihongo Partners, zwei ganz süße Mädels! Sie heißen Hitomi und Risa
und sind super süß und super nett! Ich dagegen, ohne Make-Up und mit 4 Tage
alten Klamotten (außer einem frischen Shirt!), war super hässlich an dem
Tag! XD
![]() |
| Mein Ticket von Mikage nach Nigawa. |
Mit den
Nihongo Partners ging es dann direkt ins Einwohnermeldeamt (oder so ähnlich) von
Kobe, wo ich mit ihrer Hilfe meine Alien Registration Card (quasi meine Ausländer-Identifikation!)
beantragt habe. Wir haben auch gleich ein Pendler-Ticket für den Zug gekauft,
weil einzelne Zugfahrten sehr teuer sind! Ich habe für einen 6-Monats-Pass von
meiner Heim-Station bis zur Uni-Station etwa 160€ bezahlt. Das ist
verhältnismäßig sehr günstig! (Aber was es genau damit auf sich hat, kommt
später noch. Ich werde einen ganzen Eintrag zum Zug- und Busfahren in Japan
schreiben!)
Hitomi und
Risa sind ja beide moderne Mädels und haben beide ein praktisches iPhone, womit
sie mich dann zu Fuß nach Hause lotsen konnten! Wir haben uns den ganzen Weg
über nett unterhalten (naja, ich habe es versucht!) und uns dann vor der
Haustür voneinander verabschiedet. Oh man, die beiden sind echt zucker! ^^ Ich
weiß gar nicht womit ich die verdient habe!
Wir werden
uns von nun an einmal die Woche treffen und uns miteinander unterhalten. Die
beiden haben schon vorgeschlagen, dass wir mal zusammen zum Karaoke gehen oder
irgendwelche anderen tollen Sachen zusammen machen! Darauf freue ich mich schon
riesig!
Damit war
der Tag dann aber auch vorbei. Ich habe SO viele neue Leute kennengelernt, habe
wieder viele neue Orte besucht, habe viel Neues erlebt und bin VIEL
rumgelaufen! Nach einem leckeren Abendessen und einer erholsamen Dusche ging es
direkt ins Bett!
Donnerstag, 12. April 2012
Tag 2: Wir erobern die Welt… zu Fuß!
Was man in
so einem Koffer alles so drin hat, merkt man erst, wenn man es nicht mehr hat…
(O_o)
Die
Gastmutti hatte eine Zahnbürste und ein Handtuch für mich, aber zum Anziehen
hatte ich nur das, was ich auch am Vortag schon an hatte. (Okay, ich hatte noch
EIN zusätzliches T-Shirt in meinem Handgepäck, aber das wollte ich mir lieber
für den ersten Uni-Tag aufbewahren.) Also musste ich mit schmutzigen Klamotten
in den Tag starten! Ohne Make-Up, ohne
Glätteisen, ohne alles! Ich sah aus wie ein Neanderthaler! (Yay…)
![]() |
| Schreibtisch und Wandschrank. |
Ich habe
bisher keine so richtigen Fotos von meinem Zimmer gemacht, aber diese hier sind schon
mal eine grobe Orientierung.
Das war wohl
ehemals das Zimmer von einem der Mädels! Mit Teddys und Wölkchen an den Wänden!
Hahaha! Sehr süß!
![]() |
| Ein großes weiches Bett! Die Nächte waren sehr kalt, aber meine Decke ist ganz dick und kuschelig! |
Es ist viel
Größer als ich erwartet hatte und ich habe ein ganz normales westliches Bett! Der Schrank ist sehr groß, hat aber leider nicht viele
Fächer im Inneren, sodass es da auch jetzt noch sehr wirr drin aussieht. Der
Schreibtisch ist ziemlich winzig, im Vergleich zu meiner Schreibtisch-Oase zu
Hause! Aber daran gewöhne ich mich so langsam.
Das Zimmer hat zwei Fenster (beide undicht... haha!) und einen Heizlüfter bzw. eine Klimaanlage.
Mehr Fotos
folgen, sobald ich mal dran denke wenn es draußen noch hell ist!
(Um halb 7
Uhr abends ist es hier übrigens schon stockfinster! ^^ Dafür ist es morgens um
6 schon ganz hell!)
![]() |
| Harri Hase und Marcello müssen sich jetzt mit Winnie Pooh und Ferkel anfreunden! |
Nach dem
Frühstück sind wir (=die ganze Family) als erstes nach Nishinomiya zur Uni gefahren, damit ich
mir den Weg schon mal einprägen kann. Zugfahren in Japan ist etwas anders als
hier, aber dazu werde ich später mehr schreiben. Ich hatte von der Uni eine
Zugfahrkarte im Wert von 20€ bekommen und konnte damit durch die Gegend fahren.
Vor dem
Fahren kam aber erst einmal das Laufen: 25 Minuten zu Fuß bis zum Bahnhof! (Zugegeben,
wir sind ein Bisschen langsam gelaufen weil auch die Kiddies dabei waren.) Und zwar
bergauf! In einem Zug waren wir gerade mal 10 Minuten, dann sind wir in einen
anderen umgestiegen und fuhren weitere 5 Minuten. Und dann: LAUFEN! Noch mal so
20-25 Minuten, und zwar NOCH MEHR bergauf! (Ich werde in diesem Jahr sehr viel
laufen… )
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