Weiter geht es durch das Arashi-yama Gebiet!
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Freitag, 23. November 2012
Donnerstag, 22. November 2012
Arashi-yama (Teil 1)
Noch mehr Herbst!
Am 22. November hat sich unsere deutsch-lettische Austauschstudenten-Truppe mit Unterstützung von zwei japanischen Freundinnen auf dem Weg zum Arashi-Berg ("嵐山" bedeutet so viel wie "Sturm-Berg") gemacht.
Es war (schon wieder!) ein Ausflug in die Berge, wie alle Japaner es im Herbst tun! Arashi-yama ist nun WIRKLICH ein berühmter Pilger-Ort für Herbstlaub-Fanatiker und ein absolutes MUST-SEE im japanischen Herbst! Im Frühjahr gilt das selbe für Kirschblüten.
Außerdem gibt es dort noch einige andere Sehenswürdigkeiten, für die es sich definitiv zu kommen lohnt! Die Togetsukyō-Brücke, den Tenryū-ji Tempel, den Nonomiya-Schrein, einen Bambus-Wald und vieles mehr!
Am 22. November hat sich unsere deutsch-lettische Austauschstudenten-Truppe mit Unterstützung von zwei japanischen Freundinnen auf dem Weg zum Arashi-Berg ("嵐山" bedeutet so viel wie "Sturm-Berg") gemacht.
Es war (schon wieder!) ein Ausflug in die Berge, wie alle Japaner es im Herbst tun! Arashi-yama ist nun WIRKLICH ein berühmter Pilger-Ort für Herbstlaub-Fanatiker und ein absolutes MUST-SEE im japanischen Herbst! Im Frühjahr gilt das selbe für Kirschblüten.
Außerdem gibt es dort noch einige andere Sehenswürdigkeiten, für die es sich definitiv zu kommen lohnt! Die Togetsukyō-Brücke, den Tenryū-ji Tempel, den Nonomiya-Schrein, einen Bambus-Wald und vieles mehr!
Samstag, 3. November 2012
Kiyomizu-dera (Teil 2)
Weiter ging es mit der ganzen Truppe zum eigentlichen Ziel!
Kiyomizu-dera (清水寺) heißt übersetzt so viel wie "Tempel des reinen Wassers" und genau darum geht es: Im Zentrum der Tempelanlage gibt es einen Wasserfall, dessen reines Wasser der Legenden nach in der Lage sein soll, Wünsche zu erfüllen.
Bekannt ist der Tempel außerdem für seine Architektur. Er steht auf einem 13m hohen Holzgerüst und kann zusätzlich durch seine hohe Lage in den östlichen Gebirgen von Kyōto mit einer wundervollen Aussicht auf die ganze Stadt punkten. Ein Must-See in Kyōto!
Weitere Infos gibt's z.B. bei Wikipedia.
Kiyomizu-dera (清水寺) heißt übersetzt so viel wie "Tempel des reinen Wassers" und genau darum geht es: Im Zentrum der Tempelanlage gibt es einen Wasserfall, dessen reines Wasser der Legenden nach in der Lage sein soll, Wünsche zu erfüllen.
Bekannt ist der Tempel außerdem für seine Architektur. Er steht auf einem 13m hohen Holzgerüst und kann zusätzlich durch seine hohe Lage in den östlichen Gebirgen von Kyōto mit einer wundervollen Aussicht auf die ganze Stadt punkten. Ein Must-See in Kyōto!
Weitere Infos gibt's z.B. bei Wikipedia.
Themen:
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Freitag, 2. November 2012
Kiyomizu-dera (Teil 1)
Der "Global Research Club", der die Austauschstudenten bereits zu einer Sushi Party eingeladen hatte, hat später noch einen Ausflug nach Kyōto veranstaltet. An einem angenehm milden Tag im November haben wir uns in Nishinomiya getroffen und sind von dort aus gemeinsam nach Kyōto gefahren.
Unser Reiseziel war hauptsächlich der Kiyomizu-dera (清水寺), einer der bekanntesten Tempel in der Stadt. Unser Weg führte uns aber auch durch die schönen alten Straßen Kyōtos, zum Ninen-zaka und Sannen-zaka und zum Schluss auch noch einmal zum Yasaka-Schrein (den ich im Sommer schon mal besucht hatte).
Unser Reiseziel war hauptsächlich der Kiyomizu-dera (清水寺), einer der bekanntesten Tempel in der Stadt. Unser Weg führte uns aber auch durch die schönen alten Straßen Kyōtos, zum Ninen-zaka und Sannen-zaka und zum Schluss auch noch einmal zum Yasaka-Schrein (den ich im Sommer schon mal besucht hatte).
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Dienstag, 7. August 2012
Kyoto #3: Kyo no Tanabata
"Tanabata" ist ein Fest, das heutzutage eigentlich am 7. Juli gefeiert wird. In Kyoto feiert man es aber nach einem frühen japanischen Kalender Anfang August!
In der Nacht des Tanabata Festes treffen sich die beiden Sterne Wega und Altair, die normalerweise durch die Milchstraße voneinander getrennt sind. Bei dem Fest geht es um eine alte chinesische Legende, die besagt dass die beiden Sterne ein Liebespaar waren und wegen ihrer Liebe ihre Arbeit vergaßen. Deswegen verbannte der Himmelsgott beide an die entgegengesetzten Ufer der Milchstraße, aber erlaubte ihnen sich ein mal im Jahr zu treffen!
Zu Tanabata werden kleine Zettel mit Wünschen an Zweige von Bambusbäumen gehängt.
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| "Kyo (=Hauptstadt/Kyoto) no Tanabata" |
Zu Tanabata werden kleine Zettel mit Wünschen an Zweige von Bambusbäumen gehängt.
Montag, 6. August 2012
Kyoto #2: Kinkaku-ji
Der "goldene Pavillion"
Wohl auch eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Kyoto ist der Kinkaku-ji Tempel mit dem goldenen Pavillion.
Der Pavilion wurde erstmals um 1400 gebaut, aber das originale Bauwerk steht nicht mehr. Es ist zuletzt 1950 komplett abgebrannt und danach neu aufgebaut worden.
Er ist zwar nicht aus Gold gebaut, aber zumindest mit echtem Blattgold vergoldet worden! Hahaha!
Dieser Goldüberzug wurde zuletzt 1987 erneuert und viele sagen, dass der Tempel seitdem nicht mehr so schön ist, weil das alte, leicht abgeblätterte Blattgold besser in die Umgebung gepasst hätte. Naja, ich finde ihn trotzdem hübsch!
Wohl auch eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Kyoto ist der Kinkaku-ji Tempel mit dem goldenen Pavillion.
Der Pavilion wurde erstmals um 1400 gebaut, aber das originale Bauwerk steht nicht mehr. Es ist zuletzt 1950 komplett abgebrannt und danach neu aufgebaut worden.
Er ist zwar nicht aus Gold gebaut, aber zumindest mit echtem Blattgold vergoldet worden! Hahaha!
Dieser Goldüberzug wurde zuletzt 1987 erneuert und viele sagen, dass der Tempel seitdem nicht mehr so schön ist, weil das alte, leicht abgeblätterte Blattgold besser in die Umgebung gepasst hätte. Naja, ich finde ihn trotzdem hübsch!
Sonntag, 5. August 2012
Kyoto #1: Fushimi Inari-Taisha
Am Samstag war ich mit Freunden in Kyoto!
Wir haben einige sehr wichtige Sehenswürdigkeiten abgeklappert und waren hinterher total fertig, aber natürlich haben wir den ganzen Tag über viele Fotos geschossen!
Wir haben einige sehr wichtige Sehenswürdigkeiten abgeklappert und waren hinterher total fertig, aber natürlich haben wir den ganzen Tag über viele Fotos geschossen!
Sonntag, 15. Juli 2012
Gion Matsuri (Teil 2)
Am 15. Juli sind wir dann zum Yasaka Schrein gefahren
Noch ein Tag im Stadtteil Gion:
Der Yasaka-Schrein ("Yasaka-jinja") wurde im 7. Jahrhundert gegründet und ist quasi die Geburtsstätte des Gion Matsuri. Entsprechend ist es einer der berühmtesten Shinto-Schreine in Kyoto. Am 15. Juli gibt es dort immer Veranstaltungen und künstlerische Vorführungen und sowas.
Noch ein Tag im Stadtteil Gion:
Der Yasaka-Schrein ("Yasaka-jinja") wurde im 7. Jahrhundert gegründet und ist quasi die Geburtsstätte des Gion Matsuri. Entsprechend ist es einer der berühmtesten Shinto-Schreine in Kyoto. Am 15. Juli gibt es dort immer Veranstaltungen und künstlerische Vorführungen und sowas.
Themen:
Feiertage und Events,
Fotos,
Kyōto,
Sommer
Standort:
Gion, Präfektur Kyōto, Japan
Samstag, 14. Juli 2012
Gion Matsuri (Teil 1)
Das Gion Festival in Kyoto wird seit über 1000 Jahren jedes Jahr gefeiert!
Im Stadtteil "Gion" in Kyoto dreht es sich den gesamten Juli lang nur um dieses Festival! Es gibt über den ganzen Monat verteilt mehrere traditionelle Rituale, Paraden, Vorführungen, und so weiter. Die Hauptattraktion ist aber die große Hauptparade am 17. Juli, an dem die großen Festwagen durch die Straßen geschoben werden.
Ich war dieses Jahr nicht bei der großen Parade dabei (weil auch meine Gastmutter mit davon abgeraten hat: es ist heiß, voller Menschen und anstrengend!), aber am 14. Juli wurden die Festwagen schon aufgestellt und den Leuten präsentiert. Da dachten wir uns, dass es nicht so voll werden würde und man die Wagen ganz gut aus der Nähe sehen kann. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
Im Stadtteil "Gion" in Kyoto dreht es sich den gesamten Juli lang nur um dieses Festival! Es gibt über den ganzen Monat verteilt mehrere traditionelle Rituale, Paraden, Vorführungen, und so weiter. Die Hauptattraktion ist aber die große Hauptparade am 17. Juli, an dem die großen Festwagen durch die Straßen geschoben werden.
Ich war dieses Jahr nicht bei der großen Parade dabei (weil auch meine Gastmutter mit davon abgeraten hat: es ist heiß, voller Menschen und anstrengend!), aber am 14. Juli wurden die Festwagen schon aufgestellt und den Leuten präsentiert. Da dachten wir uns, dass es nicht so voll werden würde und man die Wagen ganz gut aus der Nähe sehen kann. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
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Standort:
Gion, Präfektur Kyōto, Japan
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