Japan, das Land der kuriosen Ideen!
Bei uns ist Japan ja schon längst für seine kuriosen Erfindungen und die interessanten Leute bekannt. Viele der ganz verrückten Vorurteile kann ich zwar leider nicht bestätigen, zumindest habe ich keine Unterhöschen-Automaten entdeckt und Wal stand auch nicht nicht ganz oben auf dem Speiseplan jeder japanischen Otto-Normal-Familie, aber es gab sie trotzdem!
In meinen 10 Monaten in Japan hat sich eine ganz eigene Kollektion an seltsamen Erfahrungen und Dingen angesammelt, die ich mit euch teilen möchte.
(Die folgende Liste wird laufend erweitert...)
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Dienstag, 11. Februar 2014
Sonntag, 23. Dezember 2012
Ōsaka: Dōtonbori und Konamon-Museum
Takoyaki selber machen... naja, fast!
Ende Dezember und kurz vor Weihnachten hat der "Global Research Club" der Kwansei Gakuin Uni nochmal eine Tour mit den Austauschstudenten gestartet. Diesmal ging es nach Ōsaka!
Im "Konamon-Museum" im Herzen der Einkaufsmeile Dōtonbori kann man die berühmten Lebensmittel-Imitate aus den Schaufenstern selbst basteln! Der Global Research Club hat für uns einen angeleiteten Kurs gebucht. Und, was in Ōsaka ein absolutes MUSS ist: Wir haben in einem der vielen großartigen Okonomiyaki-Restaurants vor Ort gegessen.
Im "Konamon-Museum" im Herzen der Einkaufsmeile Dōtonbori kann man die berühmten Lebensmittel-Imitate aus den Schaufenstern selbst basteln! Der Global Research Club hat für uns einen angeleiteten Kurs gebucht. Und, was in Ōsaka ein absolutes MUSS ist: Wir haben in einem der vielen großartigen Okonomiyaki-Restaurants vor Ort gegessen.
Freitag, 21. Dezember 2012
Rāmen in Takarazuka
Ich habe natürlich öfter Rāmen in Japan gegessen, aber ein besonders gutes Restaurant möchte ich hier hervorheben:
Die ラーメン工房あ Restaurant-Kette!
"Rāmen Kōbō A" bedeutet soviel wie "Rāmen-Atelier A" und hier ist der Name Programm: Man kann sich die Rāmen so zusammenstellen, wie man gerne möchte. Beim Bestellen wählt man die Art der Brühe, die Art der Nudeln (dünne oder dicke Rāmen, oder ganz dicke Udon Nudeln) und die Geschmackssorte (z.B. Schweinefleisch). Es gibt unterschiedliche Menüs, die immer eine Portion Rāmen als Hauptbestandteil und zusätzlich kleinere Komponenten wie Salate, Gyoza, Reis, usw. haben können.
Die Portionen sind groß und gar nicht mal soooo teuer, aber das Hauptaugenmerk sollte ja auf dem Geschmack liegen, und der ist auch absolut großartig!
Die ラーメン工房あ Restaurant-Kette!
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| Bild von hier. |
Die Portionen sind groß und gar nicht mal soooo teuer, aber das Hauptaugenmerk sollte ja auf dem Geschmack liegen, und der ist auch absolut großartig!
Donnerstag, 22. November 2012
Arashi-yama (Teil 1)
Noch mehr Herbst!
Am 22. November hat sich unsere deutsch-lettische Austauschstudenten-Truppe mit Unterstützung von zwei japanischen Freundinnen auf dem Weg zum Arashi-Berg ("嵐山" bedeutet so viel wie "Sturm-Berg") gemacht.
Es war (schon wieder!) ein Ausflug in die Berge, wie alle Japaner es im Herbst tun! Arashi-yama ist nun WIRKLICH ein berühmter Pilger-Ort für Herbstlaub-Fanatiker und ein absolutes MUST-SEE im japanischen Herbst! Im Frühjahr gilt das selbe für Kirschblüten.
Außerdem gibt es dort noch einige andere Sehenswürdigkeiten, für die es sich definitiv zu kommen lohnt! Die Togetsukyō-Brücke, den Tenryū-ji Tempel, den Nonomiya-Schrein, einen Bambus-Wald und vieles mehr!
Am 22. November hat sich unsere deutsch-lettische Austauschstudenten-Truppe mit Unterstützung von zwei japanischen Freundinnen auf dem Weg zum Arashi-Berg ("嵐山" bedeutet so viel wie "Sturm-Berg") gemacht.
Es war (schon wieder!) ein Ausflug in die Berge, wie alle Japaner es im Herbst tun! Arashi-yama ist nun WIRKLICH ein berühmter Pilger-Ort für Herbstlaub-Fanatiker und ein absolutes MUST-SEE im japanischen Herbst! Im Frühjahr gilt das selbe für Kirschblüten.
Außerdem gibt es dort noch einige andere Sehenswürdigkeiten, für die es sich definitiv zu kommen lohnt! Die Togetsukyō-Brücke, den Tenryū-ji Tempel, den Nonomiya-Schrein, einen Bambus-Wald und vieles mehr!
Sonntag, 11. November 2012
Minō
Erholung im Nationalpark mit Wasserfall
Das kleine Städtchen Minō (auch "Minoh" oder "Minoo" geschrieben) liegt etwa 30km nödlich vom Zentrum von Osaka und liegt direkt am Minō Nationalpark. Dabei handelt es sich um eine Gebirgsregion mit üppiger Vegetation, die für seinen schönen Wasserfall und viele dort lebende Affen bekannt ist! Besonders im Herbst ist die Region ein sehr beliebter Ort, um die herbstliche Laubfärbung des japanischen Ahorns ("Momiji") zu bewundern.
Ein kanadischer Dozent von der Kwansei Gakuin Uni hat Anfan November interessierte Austauschstudenten dazu eingeladen, mit ihm eine kleine Wanderung zum Wasserfall zu machen!
Das kleine Städtchen Minō (auch "Minoh" oder "Minoo" geschrieben) liegt etwa 30km nödlich vom Zentrum von Osaka und liegt direkt am Minō Nationalpark. Dabei handelt es sich um eine Gebirgsregion mit üppiger Vegetation, die für seinen schönen Wasserfall und viele dort lebende Affen bekannt ist! Besonders im Herbst ist die Region ein sehr beliebter Ort, um die herbstliche Laubfärbung des japanischen Ahorns ("Momiji") zu bewundern.
Ein kanadischer Dozent von der Kwansei Gakuin Uni hat Anfan November interessierte Austauschstudenten dazu eingeladen, mit ihm eine kleine Wanderung zum Wasserfall zu machen!
Montag, 23. Juli 2012
Zikaden
Wenn ein Japaner das Geräusch einer Zikade hört, ist das erste was er denkt: "Hach, Sommer!"
Wenn ein Europäer es hört, denkt er als erstes: "Ein startendes UFO?!"
Ja, der Sommer in Japan ist meistens ziemlich laut. Wie beim letzten Eintrag schon beschrieben, fangen die Viecher hier teilweise schon um 5 Uhr morgens an ihre Liedchen zu singen.
(Es sind übrigens nur die Männchen die das machen. Entweder um ihr Revir zu markieren oder Weibchen anzulocken... oder beides. Die Weibchen sind stumm! --> Die Zikaden-Männer sind aber auch Glückschweine, wa?!)
Letzens habe ich zum ersten Mal so ein Ding auf einem Baum sitzen sehen:
Wenn ein Europäer es hört, denkt er als erstes: "Ein startendes UFO?!"
Ja, der Sommer in Japan ist meistens ziemlich laut. Wie beim letzten Eintrag schon beschrieben, fangen die Viecher hier teilweise schon um 5 Uhr morgens an ihre Liedchen zu singen.
(Es sind übrigens nur die Männchen die das machen. Entweder um ihr Revir zu markieren oder Weibchen anzulocken... oder beides. Die Weibchen sind stumm! --> Die Zikaden-Männer sind aber auch Glückschweine, wa?!)
Letzens habe ich zum ersten Mal so ein Ding auf einem Baum sitzen sehen:
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